Finasterid-Schadensersatzklage

ROLAND ProzessFinanz unterstützt Geschädigte des Medikamentes Finasterid

Geschädigte des Haarwuchsmittels Finasterid können nun risikolos gegen die Hersteller des Medikamentes gerichtlich vorgehen. ROLAND ProzessFinanz übernimmt durch eine Prozessfinanzierung sämtliche Kosten des Verfahrens. Damit ermöglichen wir Betroffenen eine Klage auf Schmerzensgeld gegen die Hersteller des Haarwuchsmittels Finasterid.

Finasterid ist ein Medikament, das bei Männern zur Behandlung von Haarausfall (unter dem Markennamen Propecia oder Generika) eingesetzt wird. In anerkannten Studien ist die Wirksamkeit des Mittels bewiesen, doch birgt sie auch erhebliche Risiken.  So treten als Nebenwirkungen schwere Depressionen, Potenzstörungen sowie Impotenz auf. In den USA haben bereits 1400 Männer gegen ein Pharmaunternehmen geklagt.

In Deutschland wurden nun ebenfalls die ersten Klagen von Betroffenen eingereicht, die wir mit einer Prozessfinanzierung von ROLAND ProzessFinanz unterstützen. Dabei übernehmen wir sämtliche Kosten des Verfahrens, so dass den Klägern kein finanzielles Risiko verbleibt. Im Erfolgsfall werden wir mit einem vorab vereinbartem Erfolgsanteil beteiligt.

Zusammen mit der Kanzlei Heynemann aus Berlin sammeln wir weitere Betroffene, die sich der Gruppe der Geschädigten (Portfolio) anschließen. Eine höhere Anzahl von Betroffenen verstärkt den Druck auf die Pharmaunternehmen. Weitere Informationen können Sie dem Leitfaden für Betroffene entnehmen, den Sie auf der rechten Seite zum Download finden.

Sollten Sie ebenfalls von Nebenwirkungen des Medikamentes Finasterid betroffen sein und sich gerne dem Portfolio anschließen wollen, melden Sie sich bei uns.

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