Pressespiegel 2019

Was die Presse über Roland ProzessFinanz sagt

13.05.2019

BGH verneint Gewinnabschöpfungs-
klagen für Verbraucherschutz-
vereine

„Dabei geht es um die gesetzlich eingeführte Befugnis von Verbraucherschutzvereinen, gegen Unternehmen zu klagen, die zum Beispiel zu hohe Mahn- oder Entgeltgebühren erheben, schreibt der Prozessfinanzierer.“…

„Das Urteil ist gefallen
Der BGH hat heute verhandelt. Das Urteil ist leider negativ ausgefallen, d.h. der BGH bleibt bei seiner ablehnenden Haltung. Die Roland ProzessFinanz AG wird evtl. wie schon in dem vorherigen Verfahren Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe einlegen.“

13.05.2019

Rechtsexperten für Verkehrs – und Versicherungsrecht werden die Flure der Jobcentern bevölkern

„Sind Anwälte nutzlos? Viele gehässige Menschen würden das bejahen. Eine Studie scheint jetzt nahezulegen, dass das zumindest für einen Teilbereich der Anwaltszunft tatsächlich zutrifft. Schuld ist die künstliche Intelligenz – und betroffen ist auch die Versicherungswelt.“ …

„… Arndt Eversberg, Rechtsanwalt und Vorstand des Prozessfinanzierungsunternehmen Roland ProzessFinanz AG kommt zu folgender Einschätzung: ‚Für uns als Prozessfinanzierer findet Legal Tech bisher nur Einsatz in Massenverfahren, wie z.B. bei Schadensersatzklagen von VW Diesel Käufern. Die Rechtsanwälte, mit denen wir zusammen arbeiten, benutzen aufgrund der Vielzahl und Ähnlichkeit der Ansprüche alle mehr oder weniger intelligente Software. Hier ist der Anwalt bereits durch anders qualifizierte Bearbeiter teilweise abgelöst. Grundsätzlich gilt: umso standardisierbarer ein Vorgang, um größer die Möglichkeiten von Legal Tech. In Individualverfahren wird es auch zukünftig bei der persönlichen Zusammenarbeit von Kläger, Anwalt und Prozessfinanzierer bleiben‘.“

17.04.2019

„Den Anwalt zahlt
ein anderer“

„Den Anwalt zahlt ein anderer“: Tarifvergleich der Rechtsschutzversicherungen
„…Notnagel Prozessfinanzierung
Einen Anwalt will der Architekt Nolte nicht einschalten, das ist ihm zu teuer – er wendet sich an die Roland Prozessfinanz, die den Fall übernimmt. Prozessfinanzierer vertreten die Ansprüche ihrer Auftraggeber vor Gericht und erhalten als Lohn bis zu 35 Prozent des erstrittenen Betrags. Gelingt ihnen die Durchsetzung der Ansprüche nicht, gehen sie leer aus. Nolte erzählt: „Der Landschaftsverband hat direkt gemerkt, dass nun richtig Druck im Kessel ist.“ Schon nach einem halben Jahr kommt es zu einem Gerichtstermin. In der ersten mündlichen Verhandlung bestätigt der Richter die Ansprüche dem Grunde nach. Gleichzeitig schlägt er einen Vergleich von 30.000 Euro vor.“

17.04.2019

Mühsame Prozesse

Mal geht es um Krankenhauskeime, mal um Kunstfehler: Medizinrecht ist ebenso brisant wie komplex. Ein exklusives Ranking zeigt die besten Anwälte.
Textauszug:
“ Vor Gericht dauert es im Schnitt mindestens fünf Jahre
Klagen vor Gericht sind mühsam, teuer und langwierig. Im Schnitt dauert ein Prozess wegen Arztfehlern mindestens fünf Jahre und meist werden gleich mehrere Gutachten angefertigt, beobachtet Stephan Bensalah vom Prozessfinanzierer Roland. Allein die Klärung, was Arztfehler und was bereits ein Vorschaden war, ist schwierig. Je unklarer die Beweislage, umso eher endet es mit einem Vergleich. …“

29.01.2019

Mit hohem Einsatz

Prozessfinanzierung: Aus David gegen Goliath wird immer häufiger
Goliath gegen Goliath
„… Lange Zeit hatte eine kleine Gruppe von Unternehmen das Geschäft (Prozessfinanzierung) in Deutschland unter sich aufgeteilt. Nun allerdings scheint es, als würden Legal Tech, Streuschäden wie im Kartellrecht und die neue Möglichkeiten für Massenklagen wie gegen VW im Dieselskandal den Markt in Bewegung bringen. „Früher haben wir vor allem Anfragen von Anwälten bekommen, die Mandanten mit aussichtsreichen Fällen hatten, aber nicht selbst ins Risiko gehen wollten“, sagt Dr. Arndt Eversberg, Vorstand der ROLAND ProzessFinanz AG. Inzwischen schaut der Prozessfinanzierer auch aktiv nach interessanten Klagemöglichkeiten und spricht Betroffene an. „Das haben wir so zum Beispiel beim LKW-Kartell gemacht, wo wir für dutzende Unternehmen die Durchsetzung ihres Schadenersatzes für tausende Fahrzeuge finanzieren.“ …“

29.01.2019

Tagungsbericht zum
21. Deutschen Erbrechtssymposium

Im Oktober 2018 fand in Heidelberg zum 21. Mal das Deutsche Erbrechtssymposium statt.
Durch die Veranstaltung führte abermals in gewohnt guter Qualität Herr Rechtsanwalt Michael Rudolf und Herr Rechtsanwalt Jan Bittler.
„… Im Anschluss hieran führte Frau Rechtsanwältin Nicole Huber die anwesenden Kolleginnen und Kollegen an das Thema Pro­zessfinanzierung im Erbrecht heran. Viele Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte stehen Prozessfinanzierern eher skeptisch gegenüber. Dies versuchte Frau Rechtsanwältin Huber durch Darlegung der Chancen und Möglichkeiten eines nicht leis­tungsfähigen, aber auch nicht zur Inanspruchnahme von Prozesskostenhilfe berechtigten Mandanten im Erbrecht zu ändern. Mit Souveränität und Schilderung eindrucksvoller vorangegangener Praxisbeispiele sollte Frau Huber es bei der Überzahl der anwesenden Kolleginnen und Kollegen geschafft haben, dass diese im Falle des Falles die Einschaltung eines Pro­zessfinanzierers in Erwägung zu ziehen. …“

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